Seminar: Die Macht der Sprache - Modul 2

Seminarnummer SE 2020/004
Datum 27.01.2020
Zeit 09:00–17:00
Ort
Investitionsbank Berlin, Seminarraum: Havel Lounge
Bundesallee 210, 10719 Berlin
Referentin Sibylle Lottermoser
Seminargebühr € 150,00 zzgl. MwSt.
Mögliche Zahlungsarten
  • Rechnung
Veranstalter IBB Business Team GmbH
Anmeldeschluss 13.01.2020

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Die Wahlen in Amerika haben gezeigt: Worte können Macht haben - und Macht erobern. Sprache hat einen verblüffenden Einfluss auf das Denken: Andere können uns durch Wörter subtil manipulieren.
Das gesprochene Wort hatte auch in Deutschland seine Macht, wenn man in die Geschichte zurückblickt - mit verheerender Auswirkung. Aber auch in unserem heutigen persönlichen und beruflichen Leben entfalten die Worte ihre Macht, bestimmen tagtäglich, wie wir denken und handeln, wie wir wahrnehmen, was wir kaufen. In unseren zwischenmenschlichen Beziehungen können wir Menschen verletzen. Doch Worte können auch Frieden stiften und sogar heilen.

Die Rolle der Frauen hat sich durch das Durchbrechen von Sprachgewohnheiten verändert.
Wer sich der Macht des Wortes bewusst ist und mit Sprache umzugehen weiß, kann einen Standpunkt klar vertreten und überzeugen oder auch den Ausgang von schwierigen Gesprächen beeinflussen. Menschen in leitenden Positionen müssen überzeugen, andere  bewegen und über Kommunikation Beziehungen aufzubauen. Das setzt eine starke Persönlichkeit voraus.

In diesem Seminar erfahren und üben die Teilnehmenden, wie sie ihre Gedanken so in Worte fassen können, dass sie gut gehört und verstanden werden können - in der Selbstpräsentation, bei der Darstellung ihrer Meinung oder auch in schwierigen Gesprächssituationen.

Im Focus:

  • Untersuchungsergebnisse der Hirnforschung
  • Die Wirkung von Sprachbildern, der Deutungsrahmen, Framing
  • Argumentationstechniken zur klaren Darstellung des Standpunktes
  • Rhetorische Stilmittel zur Verstärkung des Gesagten
  • Möglichkeiten der Abwehr von Sprachmanipulation
  • Formulierungsanstöße in schwierigen Gesprächssituationen
  • Vom Sinn und Unsinn des „Genderns“

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